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Elektro-Muskel-Stimulation

DY fit Teiler

Ihnen fehlt die Zeit für ein ausgedehntes Training? Viele Menschen haben zwischen Job, Freizeit und Familie nur wenig Zeit, um sich um den Erhalt des Körpers zu kümmern. Mit unserem Fit in 20 Minuten Programm trainieren Sie Ihren Körper in kürzester Zeit. Überzeugen Sie sich selbst!

Was ist EMS?

EMS = Elektronische Muskelstimulation

Elektrische Impulse stimulieren deine Muskeln und sorgen für ein hochintensives Personal Training – ohne Gewichte. Deshalb ist EMS auch gelenkschonend und eignet sich für jedes Alter.

Im Gesundheitszentrum Dy-Fit trainierst du nie allein. Dein Personal Trainer stellt sicher, dass dein EMS-Training den vollen Effekt hat. Alle unsere Trainer werden regelmässig in der neusten EMS-Technologie geschult und haben eine abgeschlossene Fitnessausbildung.

Im EMS Training trainierst du immer 90 % aller Muskelgruppen gleichzeitig. Dadurch wird das EMS-Training hocheffizient und dauert nur 20 Minuten – wir garantieren, dass unsere Trainer dich motivieren dafür sorgen, dass du gesund und richtig trainierst.

Im Dy-Fit legen wir besonderen Wert auf die individuelle Betreuung. Wir gehen gezielt auf die Ernährung, die Gesundheit, Fitness und die Regeneration jedes einzelnen Mitglieds ein. Wir arbeiten mit Gesundheitsexperten, Physiotherapeuten und kooperieren mit Ärzten und Spitälern.

Was kann ich mit dem EMS Training erreichen?

1. Muskelaufbau

Das EMS Training ist optimal für den Muskelaufbau, da alle Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht werden. Beim Muskelaufbautraining vergrößert sich der Muskelquerschnitt, also die Muskelfasern verdicken sich. Dieser Prozess wird als Hypertrophie bezeichnet. Damit das am besten funktioniert, setzt man den Muskel ständig neuen Reizen aus. Diese Reize sind beim EMS Training zum einen der Strom und zum anderen wechselnde Übungen. Denn durch die Variation der Übungen kann sich der Muskel nicht an die Bewegung gewöhnen und beansprucht so einzelne Muskelfasern immer wieder anders.

2. Abnehmen

Das EMS Training ist optimal zum Abnehmen geeignet. Beim Kraftausdauertraining werden gezielt große Muskelgruppen angesprochen, wodurch die Leistungsfähigkeit und gleichzeitig der Tageskalorienumsatz erhöht wird. Das bewirkt, dass der Körper mehr Kalorien verbraucht bzw. verbrannt werden.

3. Rücken / Rehabilitationstraining

Die Wirbelsäule ist die Stütze des menschlichen Körpers und dient gleichzeitig als Bewegungsachse. Aus diesem Grund ist es wichtig die Beweglichkeit, aber auch die aufrechte Haltung zu stärken. Gerade für Personen, die einen sitzenden Beruf ausüben, ist es besonders wichtig diese Muskulatur zu trainieren beziehungsweise wieder zu aktivieren, um auf Dauer keine muskulären oder knöchernen Probleme zu bekommen. Sollten bereits Schmerzen vorhanden sein, ist es umso wichtiger durch das Training entgegen zu wirken. Denn Studien belegen, dass durch das EMS Training Rückenschmerzen reduziert werden konnten. Nach einem Bandscheibenvorfall kann durch die elektrische Reizsetzung gezielt die Tiefenmuskulatur gestärkt und ein erneuter Vorfall verhindert werden.

4. Straffen

Durch den widerkehrenden elektrischen Impuls werden die Zellregionen im Körper vermehrt durchblutet. Somit bekommen die einzelnen Zellregionen eine höhere Anzahl an Nährsoffen zugeführt und verbessern ihre Stoffwechselaktivität. Da dieser körpereigene Vorgang eine grosse Anzahl an Zellen anspricht, sind es gerade die Muskelzellen und Hautzellen, die besser versorgt werden. Durch das gezielte EMS Training vergrössern sich die einzelnen Muskelfasern (Hypertrophie) und die darüberlegende Haut wird gestrafft.

Woher kommt das EMS Training?

Seit 50 Jahren wird die EMS-Methode bereits in der medizinischen Rehabilitation – zum Aufbau von geschwächten Muskeln – und im Hochleistungssport eingesetzt. Das EMS Training nutzt die körpereigenen elektrischen Reize des Zentralnervensystems zur Muskelansteuerung und verstärkt sie etwas, um eine noch bessere Reizsetzung am Muskel bzw. an den Muskelgruppen zu erzielen.

Für das Training wird ein spezieller EMS Anzug mit eingearbeiteten Elektroden angezogen, sodass die Elektroden an den einzelnen Muskelgruppen (Armen, Bauch, Beine, Po, Rücken) anliegen. Durch den Elektroimpuls, welcher im Abstand von einigen Sekunden einhergeht, werden alle Muskelgruppen gleichzeitig angesprochen. Während des Impulses werden bestimmte Übungen ausgeführt, die zur Kontraktion (Zusammenziehen) des Muskels führt. Bei einer Bewegung gibt es immer einen Muskel, der die Bewegung ausführt, also anspannt, und einen anderen Muskel, der die Bewegung hemmt, um das Gelenk vor Überstreckung zu schützen. Diese sogenannten Agonisten und Antagonisten werden beim EMS Training gleichzeitig aktiviert und durch den Stromfluss verstärkt.

Wie läuft ein EMS Training im Gesundheitszentrum Dy-Fit ab?

Sie bekommen eine spezielle EMS Sportbekleidung, die vor dem Anziehen mit Wasser befeuchtet wird, um eine optimale Leitfähigkeit des Stroms zu erreichen. Die Sportbekleidung wird ohne Unterwäsche angezogen, um den Widerstand so gering wie möglich zu halten. Als nächstes wird ein Anzug, in dem Elektroden eingearbeitet sind, darüber gezogen. Der Anzug bedeckt mit seinen Elektroden den Rumpf und hat einen integrierten Gesäßgurt. Zum Schluss werden an den Armen und Beinen noch Elektroden angelegt.

Langsam, Muskelpartie für Muskelpartie, wird der elektrische Reiz induziert, bis ein Kribbeln in der Muskulatur zu spüren ist. Je nach Ziel des Kunden wird das Training mit zusätzlichen Hilfsmitteln wie Hanteln, Steps, Terabändern oder auch dem TRX ergänzt.

Wie wirkt sich das EMS Training auf meinen Körper aus?

Der menschliche Körper funktioniert über selbst erzeugte elektrische Impulse, die mittels Nervenbahnen, Informationen vom Gehirn zum Muskel und wieder zurück leiten. Beim EMS Training wird dieser Mechanismus eingesetzt und so die Muskeln auf einer körpereigenen Frequenz zum Kontrahieren gebracht und trainiert.

Der Stromfluss macht sich durch ein leichtes Kribbeln bemerkbar, sobald der Trainierende eine ausreichende Muskelanspannung fühlt, wird das Niveau des Impulses für das Training gleichbleibend eingestellt. Das Gefühl des Stroms ist anfangs mit einer Massage zu vergleichen.

Wie oft sollte ich zum EMS Training kommen?

Wie bei jeder anderen Sportart auch ist es beim EMS Training wichtig regelmäßig zu trainieren. Hört man nach etwa drei bis sechs Monaten wieder auf, sind die erreichten Fortschritte innerhalb weniger Wochen wieder dahin. Anfängern wird empfohlen einmal pro Woche zu trainieren, um der Muskulatur genügend Regenerationszeit zu bieten. Es besteht jedoch die Möglichkeit auf Wunsch des Mitglieds ein zweites Mal pro Woche zu trainieren, jedoch sollte ein Regenerationsabstand von 72 Stunden eingehalten werden, z. B. Mo/Do oder Di/Fr. Ist die Regenerationszeit zu kurz, führt das zu einer Überlastung der Muskeln und das Training wird statt produktiv eher kontraproduktiv.

 

Wann sieht man erste Erfolge?

Durch die Aktivierung der Tiefenmuskulatur, die generell schwer zu erreichen ist, zeichnen sich schneller Erfolge aus, als bei herkömmlichem Krafttraining. Verschiedene Studien zeigen, dass sich bereits nach den ersten sechs bis acht Trainingseinheiten Veränderungen bemerkbar machen. Gerade bei Frauen wird durch das EMS Training das Bindegewebe besser durchblutet und so eine Hautstraffung erreicht.

Bei Kunden, die z.B. einen Bandscheibenvorfall hinter sich haben, zeigt die Erfahrung, dass innert kürzester Zeit die Schmerzen verschwinden.

Wie bereite ich mich auf meinen ersten EMS Trainingstermin im Gesundheitszentrum Dy-Fit vor?

In erster Linie solltest du nur trainieren, wenn du dich sportgesund, ausgeruht und gut fühlst. Trainiere nicht, wenn du dich kränklich fühlst – das kann dich schnell überstrapazieren.

Vor dem Training sollten auf keinen Fall Medikamente eingenommen werden. Auch alkoholisiert darfst du kein Training durchführen.

Stelle außerdem sicher, dass du nicht auf nüchternen Magen trainierst, sondern ein bis zwei Stunden vorher eine kleine Mahlzeit zu dir nimmst. So vermeidest du, dass dein Blutzucker rapide abfällt.

Trinke immer vor, während und nach deinem Training zwei Gläser Wasser. So kann deine Nierentätigkeit optimal unterstützt werden.

Was muss ich zu meinem ersten EMS Training mitnehmen?

Die EMS-Unterwäsche, sowie ein Handtuch stellen wir dir beim ersten Training zur Verfügung. Allerdings solltest du saubere Sportschuhe mitbringen, da ein sicherer Stand die Basis bei vielen Übungen ist.

Bringe Sportbekleidung aus reiner Baumwolle mit. Solltest du keine haben, leihen wir dir gerne welche aus. Auf einen BH sollte man beim EMS-Training verzichten. Die Elektroden werden für eine gute Leitfähigkeit befeuchtet.

Für wen ist EMS geeignet?

  • Für jedermann/frau, die sich gerne bewegt, schwitzt und ein effektives, schnelles Training möchte
  • Als Ergänzung zum traditionellen Training ist das EMS-Training ein entscheidender Teil eines ganzheitlichen Personal-Trainings. Das EMS-Training stärkt die Leistungsfähigkeit und dient der gesundheitlichen Prävention.
  • Für Menschen, die Gelenkbeschwerden haben. Im EMS-Training mit dem X-Body-Anzug fallen hohe Gewichte weg, so werden die Gelenke und der gesamte passive Bewegungsapparat geschont.
  • Für Menschen, die wenig Zeit haben: die Trainingsmethode ist sehr effizient und zeitsparend. Lediglich 20 Minuten dauert eine Session, wobei 1-2 Einheiten pro Woche empfohlen werden.
  • Nach der Schwangerschaft, wenn die Frauen wieder zurück zur Wunschfigur wollen und kurz nach der Geburt noch keine Gewichte stemmen möchten. Ein optimaler Wiedereinstieg ins Kraft- und Ausdauertraining.
  • EMS ist dennoch nix für Faule. Nebst einem intensiven Kraftprogramm integrieren wir ebenfalls ein Ausdauerprogramm (Herz-Kreislauf). EMS ist bei jedem Besuch ein Komplettprogramm.

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